Torische Gläser: Brillengläser zur Korrektur von Hornhautverkrümmung.
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Tränenfilm: In der Tränendrüse wird die Tränenflüssigkeit produziert, sie hält das Auge feucht und sauber. Direkt auf der Hornhautoberfläche liegt die schleimhaltige Muzinschicht, die feine Unebenheiten ausgleicht und der Tränenflüssigkeit Halt gibt. Mit der Muzinschicht verbunden ist die wässrige Schicht, der eine fetthaltige Schicht (Lipidschicht) aufliegt. So wird die Verdunstung der Tränenflüssigkeit verhindert und das reibungsfreie Gleiten des Lides ermöglicht.

Transmission: Gibt an wie viel Prozent welcher Wellenlänge des Lichts durch ein Brillenglas (z.B. für Sonnenschutz) hindurch gelassen werden.

Trifokalgläser: Trifokalgläser erlauben nicht nur eine deutliche Sicht in die Ferne und in die Nähe, sondern auch in eine Zwischenzone von ca. 40 bis 100 Zentimeter. Sie gelangen dann zum Einsatz, wenn diese Zwischenzone mit Bifokalgläsern nicht mehr abgedeckt werden kann. Anstelle von Trifokalgläsern werden heute normalerweise Gleitsichtgläser verwendet.

Trockenes Auge: (Sicca Syndrom) Durch mangelnder Tränensekretion und/oder Veränderungen in der Zusammensetzung der Tränenflüssigkeit  kann zu verschiedenen symptomatischen Beschwerden wie Rötung, Brennen des Auges, einhergehend mit Fremdkörpergefühl, führen. Veränderungen in der Lipidphase des Tränenfilms, verursacht i. d. R. durch Entzündungen der Meibom-Drüsen, verhindern oft die Ausbildung einer dünnen Lipidschicht auf dem Tränenfilm, was zu einer erhöhten Verdunstung der wässrigen Tränenflüssigkeit und damit zu Flüssigkeitsmangel führt.
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