Schielen:  siehe Strabismus

Sehnerv: Der Sehnerv leitet alle Seheindrücke vom Auge zum Gehirn. Es handelt sich um einen "Leitung", die ungefähr 1 Million einzelne Nervenfasern umfasst.

Sklera: Die Lederhaut "Das Weisse des Auges". Die Lederhaut macht etwa 5/6 der gesamten äußeren Augenhaut aus und besteht aus flachen Bündeln faserigen Bindegewebes. Sie selbst ist arm an Nerven und Gefäßen und ist deshalb nur gering schmerzempfindlich.

Skotom: Ein Skotom ist eine Lücke im Gesichtsfeld.

Sonnenschutzgläser: Sonnenbrillengläser weisen eine Absorption von mehr als 50 Prozent auf. Um diese Absorption zu erreichen, können verschiedene Farben gebraucht werden. Die gängigsten Farben sind braun, grau und grün.
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Spaltlampe: Spaltlampenbeobachtung - ist die Beobachtung des vorderen Augenabschnittes durch ein Biomikroskop mit Spaltlicht-Beleuchtung. Sie findet speziell bei der Kontaktlinsenanpassung statt.

Stabsichtigkeit: Umgangssprache für Astigmatismus.


Stereopsis:  Beschreibt die Fähigkeit des Tiefensehens. Das für ein Auge wahrgenommene Einzelbild wird im Gehirn zu einem Bild verschmolzen. Da die beiden Einzelbilder aus unterschiedlichen Blickwinkeln wahrgenommen werden, entsteht eine Tiefenwahrnehmung- das Stereosehen

Strabismus: Mit Strabismus oder Schielen wird ein Ungleichgewicht der Augenmuskeln bezeichnet, die sich in einer Fehlstellung beider Augen zueinander ausdrückt. Dies kann permanent oder nur zeitweise sein. Das Ausmaß dieser Fehlstellungen kann sehr unterschiedlich sein.